Mechatronik

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Informationen und Neuigkeiten rund um die Weiterbildungen zum Industriemeister Mechatronik in Bremen.

Geprüfte/r Industriemeister/in Mechatronik

 

Für Fachkräfte, die in der Metall- und Elektroindustrie oder in Industriebetrieben mit elektro-technischen Aufgaben betraut sind, Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrnehmen. Zudem werden Sie befähigt, sich auf verändernde mechatronische Systeme, auf sich verändernde Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der Organisationsentwicklung, der Personalführung und –entwicklung flexibel einzustellen sowie den technisch-organisatorischen Wandel im Betrieb mitzugestalten.

 

Zielgruppe: Mechatroniker ,Facharbeiter der Fachrichtungen Metall, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik mit der Zusatzqualifikation zur „Elektrofachkraft“.

Zulassungsvoraussetzungen

(1) Zur Prüfung im Prüfungsteil "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen" ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: 1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Mechatroniker/Mechatronikerin oder einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metall-, Elektro-, fahrzeugtechnischen und informationstechnischen Berufen zugeordnet werden kann, oder 2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens 6 Monate Berufspraxis oder 3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis.

(2) Zur Prüfung im Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen" ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: 1. das Ablegen der Prüfung des Prüfungsteils "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen", das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und 2. zu den in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Fällen mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis.

(3) Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Industriemeisters/einer Geprüften Industriemeisterin - Fachrichtung Mechatronik gemäß § 1 Abs. 3 haben und elektrotechnische Arbeiten in der betrieblichen Anwendung einschließen.

(4) Abweichend von den in den Absätzen 1 und 2 Nr. 2 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, berufspraktische Qualifikationen erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. Der Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung ist durch eine erfolgreiche abgelegte Prüfung nach §4 der Ausbilder- Eignungsverordnung oder durch eine andere erfolgreich abgelegte vergleichbare Prüfung vor einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Bildungseinrichtung oder vor einem staatlichen Prüfungsausschuss nachzuweisen. Der Prüfungsnachweis ist vor der letzten Prüfungsleistung zu erbringen.

 

Seminarinhalt

 

Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen

– Rechtsbewusstes Handeln

– Betriebswirtschaftliches Handeln

– Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

– Zusammenarbeit im Betrieb

– Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

 

Handlungsspezifische Qualifikationen

Handlungsbereich „Technik“

– Systemintegration

– Technische Applikation

– Kundenunterstützung und Service

Handlungsbereich „Organisation“

– Betriebliches Kostenwesen

– Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssystem

– Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Handlungsbereich „Führung und Personal“

– Personalführung

– Personalentwicklung

- Qualitätsmanagement

 

Bestandteil der Industriemeisterausbildung ist auch die Ausbildung zum Ausbilder (AEVO). Diese stellt sicher, dass Auszubildene im Betrieb durch den Meister optimal angeleitet werden. In vielen Vorbereitungsseminaren zum Industriemeister Metall muss die Vorbereitung zur Ausbilderprüfung (AEVO) extra gebucht werden.

 

Finanzielle Unterstützung sowohl für die Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar als auch zu den Prüfungsgebühren bieten...

 

...Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) (Meister-BAFöG), Soldatenversorgungsgesetz (SVG), Refinanzierung über die Steuer (EstG), Betriebliche Förderungen, Begabtenförderung (über IHK).

 

 

 

 

 

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